GREEN TECH HUB – EIN GRAZER WIRTSCHAFTSRAUM

11. Mai 2018

 
 
 

Mit dem neuen „GREEN TECH HUB“ wird Graz zukünftig sicher eine weitere Vorreiterrolle im Bereich der „grünen Start-ups“ einnehmen. Umso mehr freut es uns, dass unser Team von e-design4all einen kleinen Teil beitragen durfte.


Mit dem neuen „GREEN TECH HUB“ wird Graz zukünftig sicher eine weitere Vorreiterrolle im Bereich der „grünen Start-ups“ einnehmen. Umso mehr freut es uns, dass unser Team von e-design4all einen kleinen Teil beitragen durfte.

Ab Sommer 2018 stellt die Stadt Graz im Science Tower mehr als nur mietgeförderte Büros für Green Tech Start-Ups zur Verfügung. Der Green Tech Cluster bietet Mieterinnen und Mietern auch ein umfangreiches Service-Angebot und ein starkes internationales Netzwerk. Technologieführer erhalten innovative Impulse durch Informationen und direkten Zugang zu unseren Start-Ups, Workshops, Veranstaltungen und der Infrastruktur im Green Tech Hub. (Quelle: GRAZ WIRTSCHAFT)


Nr. 1 Hotspot grüner Start-ups

Der neue Green Tech Hub im Science Tower Graz ist der Nr. 1 Hotspot grüner Start-ups. Hier befinden sich 20 globale Umwelttechnologieführer auf engem Raum, die nun gemeinsam mit Start-ups in diesem einzigartigen Ökosystem zusammenarbeiten und wachsen. Dabei profitieren sie von den umfassenden Services des Green Tech Clusters und der Stadt Graz. (Quelle: www.greentechhub.at)

 

Videoproduktion: Cloudthinkn Werbeagentur (www.cloudthinkn.com)

 

So will Graz Vorreiter bei „grünen“ Start-ups werden
Mit dem neuen „Green Tech Hub“ strebt Graz eine österreichweite Vorreiterrolle an. Start-ups sollen in Sachen Umwelttechnologie dabei auf heimische Marktführer treffen.

KLeine Zeitung Green Tech Hub e-design4all

Zusammenspiel mit Leitbetrieben
Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl sieht mit dem neuen Projekt nicht nur den Ruf der Stadt als „Gründerhochburg“ bestätigt. Nagl erhofft sich auch den „Ausbau der Vorreiterrolle“ in Sachen Energie- und Umwelttechnik. Das soll vor allem durch eine Symbiose geschehen, die es so „österreichweit noch nicht gibt“, wie Bernhard Puttinger, Chef des steirischen Green Tech Cluster ergänzt: Das institutionalisierte Zusammenspiel von Green-Tech-Start-ups und heimischen Umwelttechnologie-Marktführern.

Green Tech HUb e-design4all Kleine Zeitung

„Die Kombination ist spannend. Wir wollen die Start-ups an industrielle Power heranführen“, erzählt Puttinger. Schon jetzt seien zahlreiche namhafte Unternehmen mit an Bord des Hubs, darunter die Andritz AG, Binder+co, Komptech, Saubermacher, SFL oder KWB.

Start-ups und Unternehmen sollen gezielt zusammengeführt werden. So, dass es neben regelmäßigem Mentoring auch zu gemeinsamer Auftragsabwicklung kommt. Den Jungunternehmen selbst soll bei Internationalisierung und „Skalierung“ – wie es in Start-up-Kreisen zurzeit gerne heißt – auch das große Netzwerk des steirischen Green Tech Cluster helfen. 13 Partner, egal ob in Brüssel, Kapstadt oder Montreal bieten den Grazer Jungunternehmen deswegen auch die kostenfreie Nutzung von Büroinfrastruktur an – „bis zu einer Woche pro Jahr und Standort“, wie die Protagonisten des Green Tech Hub versprechen.

In Graz unterstützt die Stadt in den ersten drei Jahren Start-ups mit einer Mietförderung. Der Preis für den unternehmerischen Nachwuchs wird bei etwa 600 Euro pro Monat liegen – was noch immer eine ansehnliche Summe ist. Auszahlen wird sie sich für Start-ups, wenn der Green Tech Hub seine ambitionierten Versprechen einhält. (Quelle: Kleine Zeitung)

 
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